Kursbeschreibung Fachinformatiker/-in
für Systemintegration (IHK)
Fachinformatiker*innen für Systemintegration planen, installieren und betreuen IT-Systeme und Netzwerke. Sie richten Hard- und Software ein, verbinden unterschiedliche Komponenten miteinander, beheben technische Störungen und sorgen dafür, dass digitale Infrastrukturen zuverlässig und sicher funktionieren.
Während der Umschulung entwickelst du die fachlichen und digitalen Kompetenzen, die du für diese Aufgaben benötigst. Du beschäftigst dich unter anderem mit Netzwerktechnik, Betriebssystemen, Serverdiensten, Datenbanken, IT-Sicherheit und der Administration vernetzter Systeme. Praxisnahe Übungen und Projekte bereiten dich darauf vor, technische Anforderungen zu analysieren und passende Systemlösungen umzusetzen.
Die duale Umschulung dauert 24 Monate und findet in Vollzeit statt. Der virtuelle Präsenzunterricht und die praktische Ausbildung im Betrieb wechseln sich in zusammenhängenden Blöcken ab. Während der betrieblichen Ausbildung wendest du dein Wissen im Arbeitsalltag an und lernst reale IT-Infrastrukturen sowie typische Support- und Administrationsaufgaben kennen. Im Ausbildungsbetrieb gelten die jeweiligen Arbeitszeiten. In genehmigten Ausnahmefällen ist eine teilweise Teilnahme von zu Hause aus möglich.
Ergänzend kannst du die Zertifikatsprüfung zum IT-Grundschutz-Praktiker (BSI) ablegen. Zum Abschluss absolvierst du die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer und erwirbst einen staatlich anerkannten IHK-Berufsabschluss.
Du möchtest die wichtigsten Informationen zur Umschulung kompakt zusammengefasst? Dann lade dir unseren Flyer zur Umschulung Fachinformatiker/-in für Systemintegration (IHK) herunter.
Flyer Fachinformatiker/-in für Systemintegration (IHK)